Aktuelles
26.06.2023
Voll besetztes Gasthaus zum Dämmerschoppen bei sommerlichen Temperaturen
Dieser Artikel wurde vom Kreisverband der Freien Wähler Landshut übernommen.
Bgm. Rudi Radlmeier stellte die Gemeinde Bruckberg und die Entwicklungsziele der kommenden Jahre vor. In seiner Rede ging er auf die Verortung der Freien Wähler und eine Politik frei von Ideologien ein.
Bezirkstagsdirektkandidat, erster Bürgermeister, Bürgermeistersprecher und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Kreistag Alfred Holzner nutzte die Chance sich als Bezirkstagsmitglied vorzustellen. Begleitet wird er von Landrat Peter Dreier als Listenkandidat. In seiner Ansprache geht er auf die besonderen Herausforderungen der Pflege ein. Der Bezirk ist Träger von besonderen medizinischen Einrichtungen wie z.B. dem Bezirksklinikum und unterstützt Menschen mit Behinderungen in unterschiedlichen Lebenslagen und finanziert die Hilfe zur Pflege in stationären Pflegeheimen. Er möchte an seine nun fünfjährige Amtszeit im Bezirk anknüpfen und die Interessen der Region ideologiefrei vertreten.
Landrat Peter Dreier dankt in seiner Ansprache den Menschen, dass sie die Freien Wähler, ihn und alle FW-Kandidaten so stark unterstützen. Auch er möchte mit seiner Kandidatur ein Zeichen für die Schwachen Menschen in der Gesellschaft setzen. Besonders die schlechter werdende Betreuungs- und Versorgungsstruktur besorgt ihn. Jedoch möchte er mit seiner Kandidatur auch ein klares Zeichen für Hubert Aiwanger setzen. Er möchte ihm – Hubert Aiwanger – in seinem aufopfernden Wahlkampf den Rücken stärken.
Der Landkreis Landshut sieht sich einem besonderen Wachstumsdruck ausgesetzt. Anders als in den Randregionen Niederbayerns erwartet der Landkreis Landshut das stärkste Wachstum Bayerns und Deutschlands. Dem gegenüber steht eine hohe Verrentungs- und Pensionierungsquote. Eine älter werdende Gesellschaft hat erhöhte Bedarfe. Dem stehen geringe Zahlen an Berufseinsteigern gegenüber. Erstmalig in der deutschen Geschichte sehen wir uns nicht einer Arbeitslosigkeitssituation sondern einer Mangelsituation gegenüber. Begleitet wird laut Dreier die Situation von einem beschleunigten Struktur – und Wertschöpfungswandel in der Wirtschaft und der Gesellschaft. Er appelliert an den gesunden Menschenverstand und an den Mut gute Entscheidungen zu erarbeiten, zu treffen, aber auch eben durchzuhalten.
Zu Beginn seiner Ansprache wirft Hubert Aiwanger ein Schlaglicht auf die Demonstration in Erding und sensibilisiert die Beteiligten und Demonstranten nicht in einen Topf mit Radikalen zu werfen. Das Gegenteil war der Fall. Die Menschen mit denen er Kontakt hatte waren Land- und Gastwirte, Rentner und Handwerker. Er sensibilisiert sich intensiv mit dem Thema Heizen auseinanderzusetzen. Besonders kritisch äußert er sich zur Haltung der Medien in der Sache, die ihm als Staatsminister die Demokratieorientierung absprechen und an einem einzigen Satz polarisieren will.
Hubert Aiwanger sieht Bayern in einer sehr guten und sicheren Situation und setzt sich für eine schwarz-orange Koalition ein.
Besonders liegt Hubert Aiwanger die Wasserstoffentwicklung als alternative neue Antriebs- und Energieform am Herzen. In der Mobilität kann Wasserstoff aus seiner Sicht der Antriebsstoff der Zukunft werden.
Seine weiteren Themen des Dämmerschoppens waren:
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Steuerfreier Mindestlohn von 2000,- € - Leistung muss sich wieder lohnen
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Erbschaftssteuer abschaffen – das Omas Klein-Häuschen in der Hand der Familie bleiben kann
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Meisteraus und -weiterbildung kostenfrei machen
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Bezahlung von Lehrern, Polizisten und Pflegekräften verbessern
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Kriminalität bekämpfen
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Keine Waffenrechtsverschärfung für Jäger und Schützen
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Erhalt von Tradition und Heimat – Ideologische Bevormundung stoppen!