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Aiwanger: „Deutschland braucht einen Richtungswechsel!
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender und Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Rottal-Inn, sagt: „Deutschland ist der kranke Mann Europas. Wir müssen unser Land wieder kurieren. Und das geht nur mit Menschen, die wissen, wo sie hinlangen und anpacken müssen. Das geht nur mit uns FREIE WÄHLER. Es braucht eine Rundumerneuerung Deutschlands mit kommunalem Sachverstand. Indra Baier-Müller, Peter Dreier, Michael Wörle und die Kandidaten der FREIEN WÄHLER wissen, wie es mit Deutschland wieder bergauf geht!“
Schon mit drei gewonnenen Direktmandaten ziehen die FREIEN WÄHLER als Gruppe oder Fraktion in den Bundestag ein.
Die besten Zitate:
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender und Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Rottal-Inn, sagt:
„Deutschland braucht einen Richtungswechsel. Praktiker statt Ideologen in den Bundestag! Der Bundestag muss mit den FREIEN WÄHLERN das größte Rathaus der Republik werden.“
„Wir brauchen eine starke Wirtschaft und sichere Grenzen. Es braucht wieder eine bürgernahe Bundespolitik. Wir FREIE WÄHLER wollen kein ‚weiter so‘ in der Bundespolitik. Es braucht kommunale Erfahrung und Bodenhaftung mit den FREIEN WÄHLERN auch in Berlin. Wir sind liberal-wertkonservativ. Wir sind koalitionsfähig. Wir regieren in Bayern seit 2018. Wir sind der stabile, bodenständige Koalitionspartner in Bayern. Wir bringen wegweisende Projekte auf den Weg, wir haben die Studiengebühren und die Straßenausbaubeiträge abgeschafft und schauen der CSU genau auf die Finger. Nur die FREIEN WÄHLER können Schwarz-Grün oder Schwarz-Rot in der nächsten Bundesregierung verhindern.“
„Wir müssen die Kommunen stärken! Eine unserer Kernforderungen lautet Konnexität auf Bundesebene. Wir können neue Gesetze und Regelungen für die Kommunen nur bestimmen, wenn auch das Geld dafür von der Bundesebene kommt. Es darf keine weiteren Belastungen durch Bundesgesetze für die Kommunen geben.“
„Die Steuern für die arbeitende Bevölkerung müssen runter. Damit sich Arbeit wieder lohnt, fordern die FREIEN WÄHLER 2000 Euro steuerfrei. Zur Gegenfinanzierung braucht es eine Kürzung beim Bürgergeld für Arbeitsfähige, die zumutbare Arbeit ablehnen und bei der illegalen Zuwanderung, für die wir jedes Jahr Milliarden ausgeben. Automatisches Bürgergeld für Ukrainer ist ein Fehler, wir brauchen die Leute am Arbeitsplatz!“
„Eigentum ist die Grundlage von Freiheit und Wohlstand einer Gesellschaft. Linke Politik will das Eigentum der Bürger kassieren und Menschen abhängig machen. Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen eigenes Wohneigentum haben und dieses Eigentum nicht durch ideologische Vorgaben wie das überzogene Gebäudeenergiegesetz unzumutbar belastet wird.“
„Die Schaffung von Wohneigentum muss durch steuerliche und politische Rahmenbedingungen unterstützt werden, Deutschland hat mit unter 50 Prozent mit die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa! Die Erbschaftssteuer muss abgeschafft werden, damit Eltern ihre Häuser an Kinder weitergeben können und nicht verkaufen müssen. Der Zwangs-Verkauf langjähriger Hausbesitzer und Vermieter erfolgt oftmals an ausländische Großinvestoren, um die Erbschaftssteuer bezahlen zu können. Unter anderem deshalb werden auch immer weniger Häuser mit Mietwohnungen gebaut.“
„Gesunder Menschenverstand statt Ideologie! Es braucht durchdachte Konzepte, die Wirtschaft und Umwelt in Einklang bringen. Eine nachhaltige Klimapolitik muss praxistauglich sein, Wohlstand sichern und die Menschen mitnehmen."
„Steigende CO2-Bepreisung stoppen! Die Produktion geht in Länder, die sich weniger um den CO2-Ausstoß kümmern und das Leben bei uns wird teurer. Das nutzt weder der Umwelt noch uns. Deutschland und die EU brauchen einen Richtungswechsel bei der Wirtschaftspolitik. Sonst sind wir ‚grün‘, aber pleite.“
„Das sogenannte ‚Klimageld‘, das als Ausgleich für die steigenden CO2-Preise angekündigt wurde, ist bislang nicht umgesetzt. Stattdessen werden Menschen durch höhere Lebenshaltungskosten weiter belastet, während die Bürokratie wächst und effektive Lösungen ausbleiben.“
„Widersprüchliche Politik führt dazu, dass die extremen Ränder profitieren. Das geschieht dann, wenn Autoherstellern, die mehr Benzin- und Dieselautos als Elektroautos verkaufen, Milliardenstrafen drohen. Während gleichzeitig auf Bundesebene Rahmenbedingungen fehlen, die Bürgern und Unternehmen Planungssicherheit bieten – sei es bei der Anschaffung eines Fahrzeugs oder infolge des verkorksten Heizungsgesetzes bei der Erneuerung einer Heizungsanlage.“
Von Pressestelle der FW Bayern