08.01.2025
Dreikönigstreffen 2025 in Abensberg

                                        Aiwanger: „Deutschland braucht einen Richtungswechsel! 

Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender und Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Rottal-Inn, sagt: „Deutschland ist der kranke Mann Europas. Wir müssen unser Land wieder kurieren. Und das geht nur mit Menschen, die wissen, wo sie hinlangen und anpacken müssen. Das geht nur mit uns FREIE WÄHLER. Es braucht eine Rundumerneuerung Deutschlands mit kommunalem Sachverstand. Indra Baier-Müller, Peter Dreier, Michael Wörle und die Kandidaten der FREIEN WÄHLER wissen, wie es mit Deutschland wieder bergauf geht! 
 

Schon mit drei gewonnenen Direktmandaten ziehen die FREIEN WÄHLER als Gruppe oder Fraktion in den Bundestag ein.

Die besten Zitate:

Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender und Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Rottal-Inn, sagt:

„Deutschland braucht einen Richtungswechsel. Praktiker statt  Ideologen in den Bundestag! Der Bundestag muss mit den FREIEN WÄHLERN  das größte Rathaus der Republik werden.“

„Wir brauchen eine starke Wirtschaft und sichere Grenzen. Es  braucht wieder eine bürgernahe Bundespolitik. Wir FREIE WÄHLER wollen  kein ‚weiter so‘ in der Bundespolitik. Es braucht kommunale Erfahrung  und Bodenhaftung mit den FREIEN WÄHLERN auch in Berlin. Wir sind  liberal-wertkonservativ. Wir sind koalitionsfähig. Wir regieren in  Bayern seit 2018. Wir sind der stabile, bodenständige Koalitionspartner  in Bayern. Wir bringen wegweisende Projekte auf den Weg, wir haben die  Studiengebühren und die Straßenausbaubeiträge abgeschafft und schauen  der CSU genau auf die Finger. Nur die FREIEN WÄHLER können Schwarz-Grün  oder Schwarz-Rot in der nächsten Bundesregierung verhindern.“

„Wir müssen die Kommunen stärken! Eine unserer Kernforderungen  lautet Konnexität auf Bundesebene. Wir können neue Gesetze und  Regelungen für die Kommunen nur bestimmen, wenn auch das Geld dafür von  der Bundesebene kommt. Es darf keine weiteren Belastungen durch  Bundesgesetze für die Kommunen geben.“

„Die Steuern für die arbeitende Bevölkerung müssen runter. Damit  sich Arbeit wieder lohnt, fordern die FREIEN WÄHLER 2000 Euro  steuerfrei. Zur Gegenfinanzierung braucht es eine Kürzung beim  Bürgergeld für Arbeitsfähige, die zumutbare Arbeit ablehnen und bei der  illegalen Zuwanderung, für die wir jedes Jahr Milliarden ausgeben.  Automatisches Bürgergeld für Ukrainer ist ein Fehler, wir brauchen die  Leute am Arbeitsplatz!“  

Eigentum ist die Grundlage von Freiheit und Wohlstand einer  Gesellschaft. Linke Politik will das Eigentum der Bürger kassieren und  Menschen abhängig machen. Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele  Menschen eigenes Wohneigentum haben und dieses Eigentum nicht durch  ideologische Vorgaben wie das überzogene Gebäudeenergiegesetz unzumutbar  belastet wird.“

„Die Schaffung von Wohneigentum muss durch steuerliche und  politische Rahmenbedingungen unterstützt werden, Deutschland hat mit  unter 50 Prozent mit die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa! Die  Erbschaftssteuer muss abgeschafft werden, damit Eltern ihre Häuser an  Kinder weitergeben können und nicht verkaufen müssen. Der Zwangs-Verkauf  langjähriger Hausbesitzer und Vermieter erfolgt oftmals an ausländische  Großinvestoren, um die Erbschaftssteuer bezahlen zu können. Unter  anderem deshalb werden auch immer weniger Häuser mit Mietwohnungen  gebaut.“

„Gesunder Menschenverstand statt Ideologie! Es braucht  durchdachte Konzepte, die Wirtschaft und Umwelt in Einklang bringen.  Eine nachhaltige Klimapolitik muss praxistauglich sein, Wohlstand  sichern und die Menschen mitnehmen."

Steigende CO2-Bepreisung stoppen! Die Produktion geht in Länder,  die sich weniger um den CO2-Ausstoß kümmern und das Leben bei uns wird  teurer. Das nutzt weder der Umwelt noch uns. Deutschland und die EU  brauchen einen Richtungswechsel bei der Wirtschaftspolitik. Sonst sind  wir ‚grün‘, aber pleite.“

Das sogenannte ‚Klimageld‘, das als Ausgleich für die steigenden  CO2-Preise angekündigt wurde, ist bislang nicht umgesetzt. Stattdessen  werden Menschen durch höhere Lebenshaltungskosten weiter belastet,  während die Bürokratie wächst und effektive Lösungen ausbleiben.“

„Widersprüchliche Politik führt dazu, dass die extremen Ränder  profitieren. Das geschieht dann, wenn Autoherstellern, die mehr Benzin-  und Dieselautos als Elektroautos verkaufen, Milliardenstrafen drohen.  Während gleichzeitig auf Bundesebene Rahmenbedingungen fehlen, die  Bürgern und Unternehmen Planungssicherheit bieten – sei es bei der  Anschaffung eines Fahrzeugs oder infolge des verkorksten  Heizungsgesetzes bei der Erneuerung einer Heizungsanlage.“

Von Pressestelle der FW Bayern