Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Politischer Aschermittwoch 2019

06.03.2019

Ortsverein besucht Politischen Aschermittwoch in Deggendorf

Bei der traditionellen Aschermittwochsveranstaltung der Freien Wähler in Deggendorf war auch eine Abordnung des Ortsvereins Bruckberg anwesend.

Nach der Begrüßung in der mit 1000 Gästen voll besetzten Stadthalle durch den niederbayerischen Bezirksvorsitzenden Heinrich Schmidt begann Kultusstaatssekretärin Anna Stolz mit ihren Ausführungen. Dabei legte sie einen besonderen Schwerpunkt auf die bayerische Bildungspolitik. Der Koalitionsvertrag sei ein wuchtiger Aufschlag für die Bildung in Bayern. Durch die Regierungsbeteiligung der Freien Wähler werden so viele neue Lehrerstellen geschaffen wie nie zuvor, betonte die Staatssekretärin.

Im Anschluss überzeugte die Europaabgeordnete Ulrike Müller mit ihrer flammenden Rede für ein stabiles Europa, ein Europa gegen Populismus und Spalterei und für mehr Solidarität. Dennoch müsse Europa ein Europa der Regionen bleiben, befand die Abgeordnete.

Als letzter Redner der Veranstaltung betrat der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger das Podium. In seiner fast einstündigen Rede lief er wie gewohnt zur Höchstform auf. Sein Credo an diesem Tag lautete: Unsere Politik muss immer bei den Kommunen beginnen. Er ließ es sich in seiner Rede nicht nehmen, die anderen Parteien zu kritisieren.

Mit Blick auf die Grünen sagte er: Wer am Wochenende um die Welt fliegt, der soll nicht am Montag heimkommen, um den Leuten das Autofahren zu verbieten.

Auch die FDP mahnte Aiwanger mit den Worten: Wenn ihr in Berlin nicht davongelaufen wärt, dann könntet ihr heute in Berlin das bewegen, was ihr in Bayern kritisiert.

Durch die Freien Wähler sei in Bayern in den letzten Monaten in der Regierung und auch davor mehr umgesetzt worden als grün, rot und gelb zusammen in den letzten Jahrzehnten in Bayern bewegt hätten, betonte der Wirtschaftsminister.

In seinen weiteren Ausführungen befasste sich der Redner unter anderem, mit der Energieversorgung, der Migrationspolitik sowie der Sicherheit in Bayern. Etwas Kritik am Koalitionspartner ließ sich Aiwanger trotzdem nicht nehmen, auch wenn er betonte, dass die Zusammenarbeit „sehr gut" laufe. Hätte die CSU in den letzten Jahrzehnten eine bessere Energiepolitik gemacht, gäbe es jetzt weniger Stress. „Wir brauchen im Süden neue Energiekonzepte und nicht zahlreiche Trassen aus dem Norden", mahnte der Wirtschaftsminister.

Nach dieser staatsmännischen Rede des Landesvorsitzenden und Ministers gab es minutenlange stehende Ovationen.

Mehr Informationen auf der Internetseite der Freien Wähler Bayern unter:

www.freie-waehler-bayern.de/

 

 

H. Aiwanger
U. Müller
A. Stolz
Unsere Abordnung nach der Veranstaltung

Zum Seitenanfang