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Landesversammlung 2018

Hubert Aiwanger, Ruth Müller und unsere Abordnung

Landesversammlung der Freien Wähler in Essenbach

Am 24. November 2018 hielten die Freien Wähler ihre Landesversammlung mit Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft ab. In der nahezu vollbesetzten „Eskara“ in Essenbach befand sich auch eine Delegation des FW Ortsverbands Bruckberg. Nach den Grußworten des niederbayerischen Bezirksvorsitzenden Heinrich Schmidt, sowie vom Landshuter Landrat Peter Dreier warteten alle Teilnehmer gespannt auf die Grundsatzrede des Landesvorsitzenden und neu gewählten stellvertretenden bay. Ministerpräsidenten Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Zu Beginn seiner Ausführungen bedankte sich Aiwanger bei allen, die mitgewirkt haben, dass die Freien Wähler dieses historische Ergebnis bei den Landtagswahlen einfahren konnten. Des Weiteren nahm er auch zu den Ergebnissen des Koalitionsvertrags mit der CSU Stellung. In verständlicher Weise erklärte er die strittigen Punkte dieses Vertrags und warum die Freien Wähler nicht alle ihre Forderungen durchbringen konnten. In politische Verhandlungen geht jede Partei mit eigenen Vorstellungen. Um vernünftige Ergebnisse zu erzielen, müssen sich aber alle Beteiligten auf einen gemeinsamen Nenner einigen. Dazu gehört auch, dass man Kompromisse eingeht. Trotzdem haben die Freien Wähler als der kleinere Verhandlungspartner einen Großteil ihrer Forderungen durchgesetzt, meinte Hubert Aiwanger. Zur Kritik der Opposition und anderer Gruppierungen sagte der Redner wörtlich: Die Freien Wähler hätten in den zehn Jahren ihrer Opposition im Landtag bereits mehr Interessen der Bürger durchgesetzt, als andere Parteien bei ihrer Regierungsbeteiligung in Bund und Ländern. Zum Ende seiner Ausführungen gab der Vorsitzende eine kurze Vorschau auf die im Jahr 2019 stattfindenden Europawahl. Auch hier wollen die Freien Wähler wieder ein ordentliches Ergebnis erzielen.

Bevor man zu den Neuwahlen übergehen konnte erfolgte der Kassenbericht des Schatzmeisters, sowie der Bericht der Kassenprüfer. Da hier keine Unstimmigkeiten festgestellt werden konnten, wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Bei den anschließenden Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft, wurden fast alle Funktionäre in ihren Ämtern bestätigt. Einige Mandatsträger stellten sich nicht mehr zur Wahl. Diese wurden vollwertig ersetzt. Besonders zu erwähnen ist noch, dass der bisherige Vorsitzende Hubert Aiwanger mit überwältigender Mehrheit erneut zum Vorsitzenden gewählt wurde.

PS:

Zur Kritik der Opposition und anderer Gruppierungen am Koalitionsvertrag eine kurze Anmerkung des FW Ortsverbands Bruckberg: Auf Fehler hinzuweisen und Kritik an anderen zu üben ist in einer Demokratie legitim. Jedoch sollte dies erst nach genauer Prüfung der Fakten und Ergebnisse geschehen und nicht schon im Vorfeld, wenn nicht einmal ansatzweise Ergebnisse bekannt sind. Wir vom Ortsverband sind der Meinung, man sollte diese Regierung und besonders die Verantwortlichen der Freien Wähler im Landtag erst einmal eine Zeit in Ruhe arbeiten lassen und nicht schon vor Bekanntgabe des neuen Kabinetts alles schlecht zu reden. Den Frust über nicht erreichte Wahlziele, oder die Nichtberücksichtigung bei der Regierungsbildung sollte man nicht bei anderen suchen, sondern man müsste zuerst seine eigenen Fehler analysieren.

Weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des FW Landesverbandes unter www.freie-wähler-bayern.de

 

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