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GILLAMOOS

Politischer Gillamoos 2019

                  Ortsverein beim politischen Gillamoos in Abensberg

Beim traditionellen politischen Gillamoos in Abensberg war auch wieder eine Abordnung des Freie Wähler Ortsverbands Bruckberg vertreten, um die Ausführungen der FW Spitzenkräfte hautnah zu erleben.

Bevor die Hauptredner, Umweltminister Thorsten Glauber und der stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger die interessierten Zuhörer im überfüllten Kuchlbauer Weissbierstad´l mit ihren Reden zu langanhaltenden Beifallsstürmen hinrissen, begrüßte die FW Generalsekretärin Sussan Enders viele anwesende Landes- und Kommunalpolitiker.

In einer flammenden Rede beleuchtete anschließend Umweltminister Thorsten Glauber die Umwelt- u. Klimapolitik. Beim Natur- u. Umweltschutz, darf nicht die ganze Last auf eine Berufsgruppe abgeladen werden, denn Umweltschutz geht alle an und ist auch nicht zum Nulltarif zu haben, betonte der Minister. Hart ins Gericht ging Glauber auch mit der AfD und unterstrich deren Unwichtigkeit in Bayern. „Wer im Landtag bei einer Trauerminute eines ermordeten deutschen Politikers nicht aufsteht, hat im Landtag nichts verloren“, meinte der Umweltminister.

Als Höhepunkt dieser gelungenen Veranstaltung betrat der bay. Wirtschaftsminister u. stellvertr. Ministerpräsident Hubert Aiwanger das Rednerpult. In seiner einstündigen und von vielen Emotionen begleiteten Rede gab er einen Überblick über die bereits erzielten Erfolge, sowie die vielen von den Freien Wählern auf den Weg gebrachten Vorhaben für eine bürgerfreundliche Politik. Besonders scharf nahm er auch die anderen Parteien ins Visier. Segensreich sei es für Bayern, dass hier keine ideologischen Träumer wie die Grünen an der Macht sind. Diese „Großstadtökologen“ sind nicht authentisch beim Thema Umweltschutz, wollen aber andere bevormunden, meinte der Wirtschaftsminister. An die Grünen gerichtet, sagte er wörtlich: Macht doch mal ein Praktikum am Bauernhof, denn viele von denen haben noch nie in ihrem Leben eine echte Sau gesehen, höchstens ein Marzipanschweinchen. Des weiteren griff der Redner auch andere Politikfelder auf. Unter anderem braucht es dringend die Freien Wähler auch auf Bundesebene, um die verfehlte Zuwanderungspolitik von Angela Merkel und der GroKo zu korrigieren. Wer bei uns wirklich Schutz sucht, arbeitet und sich friedlich einbringt ist herzlich willkommen. Wer aber mit Pflastersteinen auf Polizisten schmeißt, hat in unserem Land nichts verloren, sagte der stellvertretende Ministerpräsident. Abschließend resümierte Hubert Aiwanger, dass es in einem Land wie Bayern am besten läuft, wenn die Freien Wähler mitregieren. Wir bringen vieles auf den Weg, mehr als je in Bayern bewegt wurde.

PS: Mehr vom politischen Gillamoos auf den Seiten des FW Landesverbands und der FW Bundesvereinigung !

Die komplette Rede von H. Aiwanger können Sie sich auf youtube unter https://youtu.be/xv8jLMklbd8 anhören.

 

Hubert Aiwanger
Thorsten Glauber
Unsere Abordnung

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